Apples Hardware-Roadmap wird wohl kräftig umgekrempelt. Laut Reuters (Bericht vom 24. Januar 2026) wird das Standard iPhone 18 erst 2027 erscheinen. Die Kalifornier sollen ihre begrenzten DRAM-Lieferungen lieber auf die drei High End Modelle – Pro, Pro Max und Ultra – konzentrieren und dafür die Mittelklasse auslassen. Parallel arbeitet Apple an einem faltbaren iPhone, das angeblich in der zweiten Jahreshälfte 2026 vorgestellt wird. Grund für die Umstellung ist ein „Memory Crunch“, weil Samsung und SK Hynix erst 2027 genug 8 nm DRAM liefern können.
Für Anleger stellt sich die Frage: Ist das ein cleverer Fokus auf margenstarke Geräte oder ein Zeichen, dass die Nachfrage nach günstigeren iPhones schwächelt? Ein faltbares Gerät könnte Apples ASP weiter in die Höhe treiben, kostet aber angeblich deutlich über 2.000 Dollar. Gleichzeitig steigt der Wettbewerb mit Google und Samsung, die 2025 bereits Foldables der 3. Generation verkaufen.
Wie seht ihr das? Hält ihr die Aktien, weil Tim Cook die Gewinnmargen maximiert – oder ist die Verschiebung des Mainstream Modells ein Warnsignal? Ich freue mich auf eure Meinungen!