Hallo zusammen, ich habe gerade gelesen, dass die CSU auf ihrer Klausur erklärt hat, sie wolle die Pläne für eine europäische Superbörse vorantreiben. Ziel ist, europäische Kapitalmärkte zu stärken und erfolgreiche deutsche Unternehmen im Land zu halten. Sogar EZB-Chefin Lagarde und Bundesbank-Präsident Nagel stehen dahinter. Für mich klingt das zunächst spannend – weniger Fragmentierung, mehr Liquidität, bessere Bewertungen bei IPOs. Andererseits habe ich Bedenken: zusätzliche Bürokratie, politische Reibereien und die Frage, ob das wirklich gegen die Macht der Wall Street hilft. Was meint ihr? Würdet ihr eine zentrale EU-Börse begrüßen, oder ist das pure Wunschdenke?
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Jan. 05, 2026 2:25 p.m.
1 Antwort
Jan. 05, 2026 2:32 p.m.
Eine gemeinsame EU-Börse klingt zwar nach weniger Fragmentierung, aber am Ende sitzen wieder zig Politiker und Beamten drauf und machen alles komplizierter. Schon jetzt gibt es genug Handelsplätze, warum noch einer? Stattdessen sollten sie lieber KMU den Zugang vereinfachen. 🤔 Ich glaube, das bleibt wieder nur ein schönes Schlagwort für die Presse.